Eine Produktion des Thalia Theaters Halle mit Florian Feisel (a.G.)
DER
KASPER
Ein Handpuppenstück über die ungleiche Freundschaft und über das Bild, das man von sich hat und andere haben sollen.
| Dauer: | 50 Minuten |
| Zielpublikum: | Kinder ab 6 und Erwachsene |
| Zuschauerzahl: | 150 max |
| Premiere: | 1. November 2007 in Halle |
| Regie: | Christoph Bochdansky |
| Spiel, Text & Bühne: | Florian Feisel |
| Komposition Musik: | Christoph Hamann |
| Figuren: | Anette Geelen, Antje Töpfer, Camilla Wexels |
| Technik: | Antje Töpfer |
Für alle Menschen die noch nie von einem Krokodil gefressen wurden.
Ticktack Ticktack Ticktack - so schägt das Herz vom Kasper, immer gleich, 30 Mal in der Minute. Das ändert sich nie.
Deswegen heißt er Herzkasper, und deswegen ist der
Kasper so berühmt: weil er sich nicht erschrecken kann.
Furchtlos und kühn können ihm weder Tod noch Teufel etwas anhaben, alle Probleme mit Monstern und anderen Schurken meistert er spielend.
Nicht einmal das fürchterliche Krokodil, der Schrecken aller, lässt den
Kasper erzittern.
Jetzt hat er sogar eine eigene Fernsehsendung bekommen, die ihn auf seinen Abenteuern begleitet. Und den Sepp, seinen besten Freund (etwas älter aber viel ängstlicher) nimmt er mit.
Was den beiden an Scheußlichkeiten dann widerfährt, das kriegen alle mit. Denn das Fernsehen ist immer mit dabei, und die Gretel berichtet von allen Abenteuern.
Der
Kasper findet das klasse.
Zunächst...
Der
Kasper ist eine moderne Adaption von „einem, der auszog das Fürchten zu lernen“ und bei der das traditionelle Ensemble des Kasperspieles mit den mit den Mitteln das zeitgenössischen Figurentheaters kombiniert werden.
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